AGB Air-Fly

1. Folgende AGB finden Verwendung bei Aufträgen für Aufnahmen, die ein Auftraggeber uns schriftlich oder mündlich erteilt. Unsere AGB gelten ausschließlich. Entgegenstehende oder von unseren AGB abweichende Bedingungen des Kunden erkennen wir nicht an, es sei denn, wir haben ausdrücklich schriftlich ihrer Geltung zugestimmt.

2. Mit der Auftrags Erteilung bestätigt der Kunde die AGB gelesen und verstanden zu haben und diese als Rechtskräftig zu erkennen.

3. Wir behalten uns frei jederzeit aus dem Vertrag ohne weitere Angaben von Gründen auszusteigen. Sodann haben wir alle Zahlungen, die den Vertrag betreffen aus dem wir zurücktreten zurückzuzahlen.

4. Vorrang vor der Vertragserfüllung hat immer die Sicherheit für Leib und Leben aller Beteiligten und die Sicherheit des Luftraums, sowie die Sicherheit des eingesetzten Geräts. Die Entscheidungskompetenz hierüber hat ausschließlich der vor Ort befindliche Pilot.

5. Wir behalten uns vor die entstehenden Aufnahmen für eigene Werbezwecke zu verwenden.

6. Die Aufnahmen werden mit einem Wasserzeichen versehen und dem Kunden zugeschickt. Nachdem der vollständige Betrag bezahlt wurde, haben Wir die Aufnahmen innerhalb von 14 Tagen erneut ohne Wasserzeichen zu versenden.

7. Wir sind berechtigt, offene Forderungen an ein Inkassobüro abzutreten. Hierzu werden die gespeicherten Daten des Kunden an das Inkassobüro weitergegeben.

8. Sollte eine dieser Bedingungen oder eine sonstige Bestimmung im Rahmen sonstiger Vereinbarungen unwirksam sein, tritt an deren Stelle diejenige wirksame Regelung, die der wirtschaftlich gewollten Vereinbarung am ehesten entspricht. Die etwaige Unwirksamkeit einer Regelung berührt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht.

9. Nimmt der Auftraggeber die beauftragte Leistung bzw. Lieferung nicht ab, kann der Auftragnehmer wahlweise auf Abnahme bestehen oder 50 % des Auftragswertes, jedoch mindestens 100.00 € Schadenersatz verlangen.

10.Leistungs- oder Lieferverzug aufgrund höherer Gewalt oder Ereignissen, die dem Auftragnehmer die termingerechte Leistung bzw. Lieferung wesentlich erschweren oder unmöglich machen (z.B. schlechtes Wetter, behördliche Anordnungen) hat er nicht zu vertreten. Sie berechtigen den Auftragnehmer, die Leistung bzw. Lieferung um die Dauer der Behinderung zu verschieben. Hierfür hat der Auftraggeber eine Nachfrist von 14 Tagen zu gewähren. Danach kann der Auftraggeber vom Vertrag zurücktreten. Sind vereinbarte Fixtermine aus diesen Gründen nicht einhaltbar und können auch nicht nachgeholt werden (z.B. Veranstaltungen), können beide Vertragsparteien vom Vertrag zurücktreten.

11. Der Auftraggeber erteilt dem Piloten eine Fluggenehmigung bzw. sorgt für diese. Dies umfasst die schriftliche Einverständnis der Nutzungsberechtigten Personen. Sollte die Umgebung oder benachbarte Grundstücke überflogen werden, so informiert der Auftraggeber diese Grundstückseigentümer und erteilt hiermit gleichzeitig dem Pilot die Fluggenehmigung. Falls durch den Auftrag die Rechte Dritter verletzt werden und dies Aufgrund der nicht geholten Einverständnis der Nutzungsberechtigten geschieht, so ist der Auftraggeber vollumfänglich haftbar und nimmt dem Piloten jegliche Schuld ab.